Meine (Hollywood – )Filme Theorie:
Die Filme, ob Horror, Komödie, Action oder Thriller oder von allem etwas, jeder Film hat seinen ” Helden” seine Hauptfigur. Diese hat viel zu tun und is meistens auch noch arm dran, musste viel durchmachen, ist bemitleidenswert. oder man kann sich zumindest mit ihnen identifizieren(bei den Standartfilmen;)
Was nicht jedem auffällt, ist das die Regiekomponisten noch ein i-Tüpfechen zu ihren Protagonisten setzen.
Zu jedem Helden, zu jeder tragischen oder heroischen Person gehört ein Zweiter Untergebener, Helfer, Nachläufer oder Freund in der Regel „schlechterer d.h in manchen Gebieten unterlegenerer“ Teil.
Dieser Teil verkörpert immer ein Extrem, ob körperlich, geistig oder beides. Dieser Charakter hat meistens eine noch wichtigere Rolle, da er entweder SICH oder ETWAS für seinen Helden OPFERT, dank ihm es zu einem guten Ende kommt oder er einfach stirbt, um die Tragik des Helden noch tragischer zu machen, weil er ja jemanden “wichtigen” verloren hat :’(
Einer der folgenden vier Charaktergruppen lassen sich mindestens in den meisten Filmen finden.
1. Der Dicke:
Der dicke Freund von Ben Campbell(seht ihr, sein Name ist also UNWICHTIG, aber dick muss er sein!)
Er bringt den helden auf den Boden der Tatsachen zurück, hilft ihm seinen Endschlag durchzuführen.
Joshamee Gibbs aus ” Fluch der Karibik”
Verehrt und beschützt den manchmal etwas kopflosen Käptain.

2. Der Schwarze:
Azeem in “Robin Hood – König der Diebe”
Ohne ihn wär Robin mehrmals gestorben!!

Luke aus ” Children of Men”
Same Procedure…
3. Der Freak:
Riley Poole in “Das Vermächtnis der Termpelritter/Das Vermächtnis des geheimen Buches
Welch genialer Irrer!
Jar Jar Binks in “Star Wars I-III”
Mehr Irre als genial, aber er sorgt für den Humor neben den trockenen Dialogen der Jedi-Ritter.
Neuville Longbottom aus “Harry Potter I-VII”
“Aber den größten Mut heißt es aufzubringen, sich gegen seine Freunde zu stellen”

4. Der Alte (sehr beliebt für den tragischen Tod in der Mitte, um “Stimmung” aufzubringen)
Jasper aus “Children of Men”
lenkt den gegner ab, indem er ihn an seinem Finger ziehen lässt, um daraufhin zu furzen.
Stirbt für die gute Sache (den Helden^^)
Jim Malone in ” The Untouchables”
Stirbt, als er dem Helden die WICHTIG Botschaft überhaupt überbringen will.
Tragisch!

Und das sind alles nur Beispiele die mir mal spontan eingefallen sind( sobald ich n Film guckt wird hier editiert, da man NATÜRLICH SOWIESO eine dieser Mustercharaktere darin finden wird). Es gibt sie ÜBERALL.
Gerade in Kriegsfilmen und Filmen die von und für Jugendliche (American Pie usw…)gemacht sind, laufen sie uns IMMEr über den Weg. Das is ja nicht schlimm, dass ist auch sehr nett manchmal, aber weil es eben (fast) immer IST, ist es vielleicht etwas paradox und auf die dauer, vorrausschaubar und langweilig. Oder ist unser Leben vielleicht auch so?Manche spielen die hauptrolle, und die dicken schwarzen alten Freaks laufen diesen Leuten nur nach?Hollywood lehrt es uns so.
Man liest sich
Fredi




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3 responses so far ↓
1 tobi
// Oct 31, 2008 at 2:47 pm
endlich wurde dieser Punkt, der uns bei Filmen immer auffällt verschriftlicht
sehr schön ^^
wenn also ein schwarzer, dicker, alter verrückter über den Weg läuft weiß man “wäre das ein Film wäre er sofort tot”
2 Lena
// Nov 2, 2008 at 3:32 pm
wenn ihr zwei euch nur gegenseitig comments schreibt is ja iwie doof…also gib ich ma meinen senf dazu ab:D
Isn guter Post,krieg deine Theorie ja bei fast jedem Film zu hören…hehe…:)
Macht weiter soooooooooo…..
3 RazzR
// Dec 5, 2008 at 10:40 pm
irgendwie hast du recht! das ist echt voll oft so stereotyp!
Ich sage nur Terminator zum Beispiel
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